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Autostrom-Ladesäule



(von links nach rechts: Manfred Bauer, Dirk Pumplun von der Süwag Energie AG, Bgm. Horst Engler)
 
Mainaschaff wird "elektromobil"
 
Am 8. Dezember 2011 nahmen Horst Engler, Bürgermeister von Mainaschaff, und Dirk Pumplun, Niederlassungsleiter Mitte der Süwag Energie AG, die erste Autostrom-Ladesäule in der Gemeinde in Betrieb. Sie steht an der Zufahrt zum Gewerbegebiet Jahnstraße. Die Ladesäule ist für ca. 40 Kilowatt Ladeleistung ausgelegt und liefert Antriebsstrom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien.
 
Bürgermeister Engler freute sich über das Engagement der Süwag. "Gemeinsam ist es unser Ziel, mehr Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. Mainaschaff geht dabei mit gutem Beispiel voran", sagte Engler. "Die Inbetriebnahme der Autostromladesäule ist ein weiterer Ausdruck für die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Mainschaff und der Süwag Energie", erklärte Niederlassungsleiter Pumplun. Bereits Mitte November wurde der Stromkonzessionsvertrag zwischen beiden Partnern um 20 Jahre verlängert.
 
Zusätzlich erhielt Mainaschaff am 1. Dezember einen Mitsubishi i-MiEV aus dem Fuhrpark des Energieversorgers. Bis Ende des Jahres testet die Kommune das Elektrofahrzeug auf seine Alltagstauglichkeit. Es wird hauptsächlich eingesetzt um Botengänge und Besorgungen für die Gemeinde zu tätigen und ist somit täglich im Einsatz. Die bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv, bestätigt Bürgermeister Engler: "Das Elektroauto funktioniert zuverlässig und hat sich bewährt." Eine Tankladung Ökostrom für das Elektrofahrzeug reicht für bis zu 140 Kilometer und kostet rund 4,50 Euro. Beim Fahren entstehen fast keine Emissionen. Damit wird ein Beitrag zum nachhaltigen Klimaschutz geleistet.
 
Für die Süwag gehört die Förderung der Elektromobilität zur Strategie "grüner und kommunaler": "Wir sehen es als unsere Aufgabe, den Ausbau eines flächendeckenden Netzes von Elektroladesäulen weiter voran zu treiben. Unseren kommunalen Partnern stellen wir darüber hinaus zeitlich begrenzt Elektrofahrzeuge zur Verfügung und unterstützen sie dabei umfassende Praxiserfahrung zu sammeln", erklärte Pumplun.
 
Im Landkreis Aschaffenburg betreibt die Süwag drei Autostrom-Ladesäulen. Neben dem Standort in Mainaschaff können auch in Kleinostheim und Karlstein Elektrofahrzeuge "aufgetankt" werden. Wer die Ladesäulen nutzen möchte, muss einen Vertrag für Autostrom abschließen. Von der Süwag wird dem Vertragskunden eine Benutzerkennung zur Verfügung gestellt, mit deren Hilfe man über Mobiltelefon oder Internet Zugang zur Stromsäule bekommt und  "auftanken" kann.



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