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Gemeinde Mainaschaff


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Übermittlungssperre


In bestimmten Fällen können Sie der Weitergabe Ihrer Meldedaten widersprechen (Übermittlungssperre). Außerdem haben Sie das Recht und die Möglichkeit, einer elektronischen Melderegisterauskunft über das Internet zu widersprechen.

Daneben besteht für Sie auch die Möglichkeit, der Weitergabe Ihrer Meldedaten

  • im Zusammenhang mit allgemeinen Wahlen (Auskunft an Parteien und andere Träger von Wahlvorschlägen),
  • über Alters- und Ehejubiläen (Auskunft an Presse, Rundfunk, Parteien, Wählergruppen, Mitglieder parlamentarischer Vertretungskörperschaften und Bewerber für diese),
  • für die Herausgabe von Einwohnerbüchern Ihrer Gemeinde oder ähnlichen Nachschlagewerken,
  • für Zwecke der Direktwerbung,
  • an das Bundesamt für Wehrverwaltung für die Zwecke der Übersendung von Informationsmaterial zum Wehrdienst
in schriftlicher und mündlicher Form zu widersprechen (Übermittlungssperren). Eine Angabe von besonderen Gründen ist hierbei nicht notwendig.
 
Die jeweilige Übermittlungssperre wird von Ihrer Meldebehörde entsprechend eingetragen. Die Übermittlungssperre wird nur bei der Gemeinde eingetragen, bei der Sie der Datenübermittlung widersprochen haben. Wenn Sie mehrere Wohnungen haben und eine Datenübermittlung für alle Wohnungen ausschließen wollen, müssen Sie bei allen Gemeinden, in denen Sie einen Wohnsitz haben, der Datenübermittlung widersprechen.
 
Ebenfalls ohne Angabe von Gründen kann der Weitergabe von Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung widersprochen werden. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor der Datenübermittlung eingelegt werden. Die erstmalige Datenübermittlung durch die Meldebehörden ist  im Oktober 2011 erfolgt, ab 2012 werden Daten jeweils am 31. März eines jeden Jahres weitergegeben.
 
Widerspruch gegen die Internetauskunft
 
Sie haben außerdem das Recht und die Möglichkeit, einer elektronischen Melderegisterauskunft über das Internet zu widersprechen.

Falls Sie nicht damit einverstanden sind, dass Ihre Meldedaten im Rahmen eines elektronischen Abrufverfahrens über das Internet übermittelt werden, können Sie bei der Meldebehörde ohne Angabe von Gründen widersprechen. Auskünfte werden dann im schriftlichen Verfahren oder nach einer manuellen Nachbearbeitung durch die Meldebehörde erteilt.

Geltung

Der Widerspruch gegen die Auskunft über das Internet gilt nur im Hinblick auf Anfragen von Privaten und nicht öffentlichen Stellen.
 
Übermittlungssperren verhindern die Weitergabe Ihrer Daten ausschließlich für den angegebenen Zweck.
 
Datenübermittlungen an andere Behörden und sonstige öffentlichen Stellen sind auch bei Vorliegen einer Auskunftssperre möglich (Ausnahme Datenübermittlung an das Bundesamt für Wehrverwaltung - siehe oben).
 
Vorausetzungen

Für die Eintragung einer oder mehrerer Übermittlungssperren genügt ein einfacher Antrag, der nicht begründet werden muss.

Der Widerspruch gegen die Übermittlung von Meldedaten über das Internet muss nicht begründet werden.

Fristen

Übermittlungssperren gelten ohne Befristung.
 
Der Widerspruch gegen die elektronische Auskunft über das Internet gilt ebenfalls unbefristet.

Über unser BÜRGERSERVICE-Portal können Sie den Antrag auf Einrichtung einer Übermittlungssperre auch ONLINE stellen.


...24-Stunden-Service "Klick Dich ins Rathaus"

BÜRGERSERVICE-Portal: Antrag auf Eintragung von Übermittlungssperren

...24-Stunden-Service "Klick Dich ins Rathaus"


Ansprechpartner

Karin Pasler
E-Mail: karin.pasler@mainaschaff.de
Telefon: 06021 / 705-46


Angelika Vogt
E-Mail: angelika.vogt@mainaschaff.de
Telefon: 06021 / 705-48




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