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Gemeinde Mainaschaff


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Grünabfall-/Schredderplatz


Grünabfall
Adresse: Am Holzweg

Öffnungszeiten:

01.03. - 30.09.
01.10. - 31.10.
01.11. - 28.02.
Mittwoch 13:00 - 15:00 UhrMittwoch 13:00 - 15:00 UhrMittwoch geschlossen
Freitag 13:00 - 16:00 UhrFreitag 13:00 - 16:00 UhrFreitag   13:00 - 16:00 Uhr
Samstag 10:00 - 13:00 UhrSamstag 09:00 - 16:00 UhrSamstag 09:00 - 16:00 Uhr 1
Samstag 10:00 - 13:00 Uhr 2

1 1. und 2. Samstag  im November
2 ab dem 3. Samstag im November

Die Nutzung des gemeindlichen Grünabfallplatzes ist nur Einwohnern der Gemeinde Mainaschaff gestattet.


Neue Grünabfallentsorgung ab 1. Juli 2012

Der Landkreis Aschaffenburg hat in Abstimmung mit der Gemeinde ein neues Grünabfallkonzept beschlossen, das ab dem 1. Juli 2012 umgesetzt wird.

Aus den Grünabfällen von den gemeindlichen Sammel- und Schredderplätzen wird nun auch Energie gewonnen. Dazu sollen die holzigen Bestandteile nach dem Zerkleinern der Grünabfälle vom Rest abgetrennt und im Kraftwerk der Bioenergie Aschaffenburg zu Strom und Wärme umgewandelt werden. Nicht für die energetische Nutzung geeignete Grünabfälle werden weiterhin kompostiert.

Bitte helfen Sie mit, sich durch entsprechende Trennung der Grünabfälle aktiv am neuen Konzept zu beteiligen und zum Erfolg beizutragen, auch wenn es eine gewisse Umstellung für Sie bedeuten sollte.
 
Was ändert sich ab Juli 2012?
Ab Juli 2012 sollen die Grünabfälle auf dem Grünabfallsammelplatz in 3 Kategorien getrennt werden:
 
Strukturarme (nicht holzige) Grünabfälle
wie Rasenschnitt, Laub, Fallobst, Balkonpflanzen, Gartenblumen, Tujaschnitt usw., also Grünabfälle aus dem Garten, die kaum oder keine holzigen Bestandteile haben.

Diese werden in Großcontainern gesammelt und regelmäßig abgefahren.
 
Achtung!
Küchenabfälle wie z.B. Kartoffel- bzw. Bananenschalen, Kaffeesatz, Essensreste oder überlagerte Lebensmittel dürfen nicht in die Container geworfen werden, sondern müssen über die Biotonne entsorgt werden.
 
Strukturreiche (holzige) Grünabfälle mit Laub und Nadeln
dünne Äste und Zweige, die nach dem Zerkleinern gesiebt werden müssen, bevor die holzigen Anteile verheizt werden können, werden wie bisher auf dem Boden gesammelt und im Herbst und Frühjahr auf dem Sammelplatz zerkleinert und danach abtransportiert.
 
Strukturreiche (holzige) Grünabfälle ohne Laub und Nadeln
mindestens fingerdick, die nach dem Zerkleinern auf dem Sammelplatz im Frühjahr ohne Nachbehandlung direkt in das Biomassekraftwerk gegeben werden können (so genannte Premiumqualität). Diese fällt erfahrungsgemäß vor allem im Winter an.

Diese Grünabfälle werden wie bisher auf dem Boden gesammelt.
 
Ist die Trennung schwierig?
Nein; Laub, Rasenschnitt sowie Balkonpflanzen etc. und die holzigen Grünabfälle fallen im Garten auch nicht gemeinsam an.

Erst im Kofferraum oder auf dem Anhänger werden diese vermischt. Packt man die strukturarmen Grünabfälle in einen Gartensack oder ein anderes Behältnis, ist die Trennung schon gemacht.

Bei der Trennung in die beiden holzigen Fraktionen helfen Ihnen auch die Jahreszeiten. Im Herbst fallen die strukturreichen Grünabfälle mit Laub und Nadeln an und selten rein holziges Material, im Frühjahr ist es genau umgekehrt. Z. B. der Weihnachtsbaum, Kirschlorbeer und Nadelbaumschnitt müssen allerdings immer vom restlichen Baumschnitt, der direkt zu gutem Brennmaterial verarbeitet werden kann, getrennt werden.
 
Und was passiert mit den ganzen Grünabfällen?

Ganz einfach: Alle holzigen Bestandteile aus den Grünabfällen werden durch Ihre gute Mithilfe bei der Trennung sofort bzw. durch Absieben der zerkleinerten Grünabfälle später im Kompostwerk der GBAB "heraus geholt". Aus den holzigen Bestandteilen wird Brennmaterial. Der übrig bleibende Feinanteil wird zu Kompost und damit einem hochwertigen Bodenverbesserer verarbeitet.

Nach dem Zerkleinern und Sieben erhält man Fraktionen, die optimal für die Kompostierung oder die Verbrennung mit Wärmegewinnung geeignet sind.
 
Kann man das Ganze nicht zusammen sammeln?

Je mehr die Grünabfälle vermischt werden, umso schwieriger und teurer wird die Aufbereitung.

Außerdem müssten dann alle Grünabfälle im Container gesammelt werden, weil aus den strukturarmen Grünabfällen, vor allem aus dem Rasenschnitt, Sickersäfte entstehen, die in den Untergrund gelangen und somit das Grundwasser verunreinigen können.
 
Warum sind die Container so hoch?

Aus wirtschaftlichen Gründen sind kleinere Container nicht sinnvoll. Außerdem haben auch kleinere Container schon Schulterhöhe. Auf eine Sammlung in Containern kann aber schon wegen der Sickersaftprobleme nicht verzichtet werden.

Für jeden Container wird allerdings ein großes Treppenpodest vom Landkreis zur Verfügung gestellt, damit die strukturarmen Grünabfälle so angenehm wie möglich in den Container geworfen werden können.

Die holzigen Grünabfälle können nach wie vor auf dem Boden gesammelt werden, bis diese zerkleinert werden.
 
Kann ich die Grünabfallsäcke von der Gemeinde für die Entsorgung der strukturarmen Grünabfälle verwenden?

Selbstverständlich! Auf keinen Fall dürfen allerdings Plastiksäcke in die Container geworfen werden; auch nicht solche aus kompostierbarem Kunststoff, weil die Zersetzung bei der Kompostierung zu lange dauert. Werden Plastiksäcke zur Sammlung verwendet, müssen sie in die Container entleert werden!
 
Container, Podeste, Transporte, was das alles kostet!

Steigen da meine Müllgebühren?

Nein! Die Überlegungen und Planungen zur neuen   Grünabfallentsorgung sind in der Gebührenberechnung bereits berücksichtigt, so dass es jetzt und auch zukünftig nicht zu Gebührenerhöhungen wegen dieser Umstellung kommt.

Ändert sich sonst irgend etwas?
Nein! Die Öffnungszeiten Ihres Grünabfallsammelplatzes bleiben unverändert. Auch die Straßensammlungen werden wie bisher zweimal im Jahr durchgeführt.
 
Wenn ich noch Fragen habe?

Wenn Sie Fragen zur Trennung haben, helfen Ihnen die gemeindlichen Mitarbeiter auf dem Sammelplatz, die alle vom Landkreis geschult wurden, und die Abfallberater des Landkreises gerne weiter.
 
Tel: 06021/394-407
E-Mail: abfallwirtschaft@Lra-ab.bayern.de 

Die kostenfreie Anlieferung von Grünabfall/Schreddermaterial wird auf (1 cbm) neu ab Juli 2012: 2 cbm  festgelegt.
Die Anlieferung von größeren Mengen ist kostenpflichtig.

Kosten

mehr als (1) neu: 2 m310,00 Euro
1 kleiner LKW (Pritsche) ca. 2-3 m320,00 Euro
1 großer LKW 7,5 t40,00 Euro
 


Ansprechpartner

Florian Sauer
Leitung Sachgebiet 13
E-Mail: florian.sauer@mainaschaff.de
Telefon: 06021 / 705-30


Siegfried Pfarr
E-Mail: siegfried.pfarr@mainaschaff.de
Telefon: 06021 / 705-31


Michael Meyerer
E-Mail: michael.meyerer@mainaschaff.de
Telefon: 06021 / 705-32




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Hauptstraße 10-12 | 63814 Mainaschaff | Tel.: 06021 705-0 | gde@mainaschaff.de
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